GIGERS: KURZE ÜBERSICHT
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tessiner frühlings-impressionen
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Steil ist der Aufstieg zum San Giorgio, es grünt da noch zaghaft oder weiter oben noch gar nicht
Lugano am Weg                                          Kamelie am Seeufer bei Lugano                Glyzinie vor einem Laden in Lugano
Es lächelt der See, aber noch nicht zum Bade, bei Locarno      Am Rundweg um den Monte Caslano, hinten Ponte Tresa
Kamelien im Parco Botanico del Gambarogno, Piazzogna / Vairano
Frühling im Tessin. Diese Kontraste! Verschneite Berggipfel, hellbraune Grasflächen in höheren Lagen und Wälder mit noch kahlen Buchen und Kastanien, der Boden teilweise bedeckt von zähen dürren Blättern,  – die Kargheit  ist ein kräftiger Kontrast zu den Ufern des Luganer- und Langensees, wo es schon früh mediterranmässig grünt und blüht. Wo ist die reich gegliederte  «Sonnenstube der Schweiz» am Schönsten? Ich lasse mich nicht auf die Äste hinaus. Ich bedaure aber, es unter anderem schon lange nicht mehr ins Val Bavona oder ins Muggio und auf den Monte Generoso geschafft zu habe, wo jetzt ein neues Botta-Werk zu bewundern ist. Vertrauter ist mir –  von vielen Wanderungen inklusive Ferien im Bosco della bella, öfters Ziel von Wanderlagern über den Gotthard – das Malcantone mit seinen abgelegenen Dörfern wie Bedgliora und Miglieglia, den Wanderwegen durch Kastanienwälder – und nicht zuletzt halt von Aufenthalten im «i Grappoli» in Sessa, das den älteren Gigers beinahe zu einer zweiten Heimat geworden ist. Ich weiss, nicht allen sagen schwierige Pfade in abgeschiedenen stillen Gebieten zu. Vielleicht ja auch aus gesundheitlichen Gründen.  Leute mit einer Vorliebe fürs  Spazieren oder Wandern ohne Steigungen ziehen eher beispielsweise Lugano und Locarno vor und mögen so auf ihre Rechnung kommen. Oder sie besuchen den Botanischen Garten über Gambarogno und freuen sich an prächtigen Kamelienblüten. Für Fotografen versprechen diese vordergründig ansprechendere, farbenprächtigere Bilder als die Wege von Arosio oder Mugena nach Cademario oder von Sessa-Astano nach Miglieglia. Was solls.  Das Tessin hat eine unglaubliche Vielfalt von Landschaften, Ansichten und Sehenswürdigkeiten zu bieten und ist vor allem im Frühling eine Reise wert.
Lugano, am Weg vom Zentrum nach Gandria
Meride: Weg vom San Giorgio, siehe auch das obere Bild 
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Lugano, am Weg vom Zentrum nach Gandria
Frühling im Tessin. Diese Kontraste! Verschneite Berggipfel, hellbraune Grasflächen in höheren Lagen und Wälder mit noch kahlen Buchen und Kastanien, der Boden teilweise bedeckt von zähen dürren Blättern,  – die Kargheit  ist ein kräftiger Kontrast zu den Ufern des Luganer- und Langen- sees, wo es schon früh mediterranmässig grünt und blüht. Wo ist die reich gegliederte  «Sonnenstube der Schweiz» am Schönsten? Ich lasse mich nicht auf die Äste hinaus. Ich bedaure aber, es unter anderem schon lange nicht mehr ins Val Bavona oder ins Muggio und auf den Monte Generoso geschafft zu habe, wo jetzt ein neues Botta-Werk zu bewundern ist. Vertrauter ist mir –  von vielen Wanderungen inklu- sive Ferien im Bosco della bella, öfters Ziel von Wanderlagern über den Gotthard – das Malcantone mit seinen abgelegenen Dörfern wie Bedgliora und Miglieglia, den Wanderwegen durch Kastanienwälder – und nicht zuletzt halt von Aufenthalten im «i Grappoli» in Sessa, das den älteren Gigers beinahe zu einer zweiten Heimat geworden ist. Ich weiss, nicht allen sagen schwierige Pfade in abgeschiedenen stillen Gebieten zu. Vielleicht ja auch aus gesundheitlichen Gründen.  Leute mit einer Vorliebe fürs  Spazieren oder Wandern ohne Steigungen ziehen eher beispielsweise Lugano und Locarno vor und mögen so auf ihre Rechnung kommen. Oder sie besuchen den Botanischen Garten über Gambarogno und freuen sich an prächtigen Kamelienblüten. Für Fotografen ver- sprechen diese vordergründig ansprechendere, farbenprächtigere Bilder als die Wege von Arosio oder Mugena nach Cademario oder von Sessa- Astano nach Miglieglia. Was solls.  Das Tessin hat eine unglaubliche Vielfalt von Landschaften, Ansichten und Sehens- würdigkeiten zu bieten und ist vor allem im Frühling eine Reise wert.
Kamelien im Parco Botanico del Gambarogno, Piazzogna / Vairano
Kamelie am Seeufer bei Lugano 
Es lächelt der See, aber noch nicht zum Bade, bei Locarno  
Steil ist der Aufstieg zum San Giorgio, es grünt da noch zaghaft oder weiter oben gar nicht
Meride: Weg vom San Giorgio, siehe auch das obere Bild 
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